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TRIS Turnier bildet tollen Saisonabschluss 2025

5. Oktober 2025

Das war heuer die 8-te ! Ausgabe des TRIS-Turniers und wieder war das Turnier 2 Tage nach der Anmeldeeröffnung ausgebucht! Der Organisator Stefan Rizk, tatkräftig unterstützt von Frau Alexandra und Sohn Josef, hatten sich wieder mächtig ins Zeug gelegt, um dieses Turnier wieder zu einem High-Light- Event zu machen.

 

Die Wetterprognosen waren nicht so einladend und am Sonntag, den 5. Oktober, war es um 10:00 Uhr zum „Raketenstart“ ganze 7 ° „warm“. Dazu kam noch ein kühler Wind, wodurch sich die Temperatur noch niedriger anfühlte. Aber das war kein Grund für Absagen, schlechte Laune oder Ähnliches. Wie man sieht, alle waren bestens vorbereitet:

Man hörte: „Ich habe Ski-Unterwäsche an“ oder auch“ Oh je, hätt ich besser auch gemacht…“, aber trocken blieb’s und bewegt wurde sich auch.

Am Starthaus ging es – man ist geneigt zu sagen : wie gewohnt – los mit

  • Begrüssungskaffeetscherle
  • Plunderschnitten ( 120 ! ) von Alexandra selbst gemacht !
  • Startgeschenk ( Bälle und Ballmarker ) gesponsert von unserem Heinz und Christian
  • Rundenverpflegung

 

Wer den besonderen Spielmodus von TRIS noch nicht kennt, der/m empfehlen wir das Nachschauen in früheren Turnierberichten, zur Sicherheit hatten alle eine Spielbeschreibung dabei und so ging das Spiel für alle zügig, und, wie man hört, auch ohen Warten  voran.

Weil ein Kanonenstart für alle SpielerInnen auch ein gleichzeitges Spiel-Ende bewirkt, hieß es: „Knödel-TRIS gleich nach dem Turnier am Gerhardshof“.

Das Lokal vom Golfplatz ist in gerade einmal 5 Minuten zu erreichen und so fanden sich alle recht schnell dort wieder zusammen, gemütlich, wohltuend aufwärmend und freundlich empfangen vom Personal.

 

Wir danken unserer Iris Holub-Heiss, dass sie durch ihre Fotos uns am Geschehen teilnehmen lässt.

Natürlich mussten erstmal die Neuigkeiten ausgetauscht werden, sei es zum Spiel, zum Wetter oder was auch immer: es war ein eifriges Geschnatter im Raum bis es rasch in eine „gefräßige Stille“ überging: “ A guats Suppele“ gefolgt natürlich von den traditionellen TRIS-Knödeln, über man nicht viel Worte verlieren muss: Ein Knödel besser als der andere! Schaut selbst.

Auch die Siegerehrung beim TRIS ist inzwischen legendär, weil ihr Ablauf nur grob geplant und genug Platz für Improvisation lässt. Unser Stefan, als Initiator und Organisator des Turniers bedankte sich bei allen Helfern und Unterstützern, natürlich bei seiner Frau Alexandra, seinem Sohn Josef, die soviel Aufwand investieren, dass man ihn nicht in Stunden, sondern nur in Tagen messen kann: großer Applaus für alle. Weiters bei allen anderen, die mithalfen und unterstützten, wie den Sponsoren Gerber Daniel, Wucherer Heinz, Griesser Christian und Knabl Simon: großer Applaus.

Unser Rizk Josef, Mannschaftsspieler, zusammen mit seinem Erhart. Johannes, Hcp 36, brachten eine 5 über Par „ins Clubhaus“ und addiert 89 Punkte! Da ging nichts mehr drüber. Gefolgt von Vater und Tochter Ernstbrunner, verheiratete Kuen sowie Hofmann Joe und Pedross Rene: beide Team 87 Punkte.

Aber jeder- der schon mal beim TRIS dabei war, wusste, der HAUPTPREIS kommt noch: eine Übernachtung für 2 Pers. mit Gala-Dinner im „Das Gerbers“. Diesen sollte das Team gewinnen, dass den Siegerscore richtig hatte bzw. am nächsten dranlag. Es gab aber 10 (!) richtige Tips und wer unseren Stefan kennt; er hat ja immer wieder noch irgendeinen Schmäh in der Hinterhand: der Sponsor des Preises, unser Gerber Daniel, durfte die „Pech-Fee“ spielen, indem er nicht den Sieger aus 8 zog, sondern nacheinander die Verlierer: alle, die richtig getippt hatten, mussten aufstehen nach jedem Zug hieß es dann: „Und Du kannst Dich wieder setzen!“ Zum Schluss blieben zwei übrig und die Spannung stieg…, nein, unsere Wucherer Birgit musste sich nicht setzen, sondern blieb als letzte stehen und rief spontan: „Das gib’s ja nicht, wir hatten das auch letztes Jahr gewonnen!“ Daraufhin antwortete unser Daniel: „Ja wenn’s so ist, dann bleibt’s zwei Nächte!“ Der Spaß und Applaus war riesengroß.

Eine lebhafte und unterhaltsame Siegerehrung fand damit ihr Ende. gefolgt von der Nachspeis, einem Apfelstrudel mit Schlag.

Die Mitglieder saßen noch eine ganze Weile zusammen, denn irgendwie hatte sich eine sehr herzliche, gemütliche und familiäre Atmosphäre gebildet und niemand hatte es eilig, heim zu kommen.

Ein denkwürdiges Turnier verabschiedet sich damit für heuer, sicherlich das meistbesuchteste und allein dewegen schon beliebteste Privat-Turnier, das die mit dieser Form verbundene wirtschaftliche Herausfoderung erfolgreich gemeistert hat und sich möglicherweise in diesem neuen Rahmen etablieren könnte. Den Mitgliedern hat’s auf jeden Fall sehr gefallen und die freuen sich schon auf’s nächste Mal, wenn es wieder heisst: “ Alles TRIS…“

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